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Aktuelle Spielberichte

Von Roland Jungi

 

Der knappe, dennoch verdiente Sieg der Emmentaler am letzten Donnerstagabend gegen die zweite Mannschaft des FC Lerchenfeld zeigte dem Trainerstab mehr als nur deutlich auf, was bis zum Meisterschaftsstart Mitte August noch zu tun ist. Die Oberländer präsentierten sich als aufsässigen Testgegner.

 

Die bis dato harten Trainingseinheiten seitens der Kirchberger hinterliessen im Team doch einige sichtbare Spuren. Trotzdem übernahmen diese gegen eine rotzfrech aufspielenden Gast das Spieldiktat und kamen durch Kannathasan und Girardi zu den ersten guten Möglichkeiten. Nur wenig später lenkte Torhüter Läderach einen Hostettler-Schuss gekonnt in Corner ab. Im weiteren Verlauf der Partie waren die Einheimischen optisch überlegen, doch diese wussten aus dieser Situation kein Kapital zu schlagen. Zudem produzierten diese zu viele, unnötige Eigenfehler. Erst nach Ablauf der ersten halben Stunde rückte Kirchbergs Neo-Keeper Baumgartner bei einem Schuss von Feller in den Mittelpunkt des Geschehens. Praktisch mit dem Pausenpfiff vergab Stümer Girardi aus guter Position.

 

Turbulenter Auftakt in Durchgang zwei!

Es waren in der zweiten Halbzeit keine zwei Minuten gespielt, als Burkhard nicht unverdient die Platzherren in Führung schoss. Der gleiche Spieler erhöhte per Kopf nach 59 Minuten auf 2:0. Weitere zwei Minuten danach liessen die Kirchberger den Lerchenfeld Kapitän Lehmann gewähren. Dieser bedankte sich für seine ihm gewährten Freiheiten mit einem unhaltbaren, platzierten Flachschuss. Der Anschlusstreffer der Berner Oberländer mutierte, wie es sich später zeigen sollte, zu einem Startschuss einer intensiven Schlussphase. Weitere Treffer blieben jedoch aus, obschon der eingewechselte Ramcilovic fünf Minuten vor dem Ende nur knapp mit seinem wuchtigen Distanzschuss scheiterte.

 

Weiter geht es am Samstag, 23. Juli 2022, mit Anpfiff um 18 Uhr auf der Sportanlage «Brühl», gegen den Solothurner Zweitligisten Mümliswil. Wie die Partie ausgegangen ist, können Sie, die treuen Leser der FCK-Homepage, zeitgerecht nach dem Match nachlesen.

 

Testspiel

 

Kirchberg (2. Liga regio) – Lerchenfeld (3. Liga)              2:1 (0:0).

Blickle-Arena. – 50 Zuschauer. – SR Hermesdörfer.

Tore: 47. Burkhard 1:0. 59. Burkhard 2:0. 61. Lehmann 2:1.

FC Kirchberg: Baumgartner; de Gaetano, Schenk, Scheidegger, Reist; Kannathasan, Niederer, Mustafi, Burkhard; Hostettler; Girardi. Eingewechselt: Guntern, Ramcilovic, Jäggi, Dario Röthlisberger, Buzaki, Dysli.

FC Lerchenfeld: Läderach; Dubach, Hufendiek, Schneider, Selmani; Feller, Santschi, Meyer, Kübli; Lehmann; Schwab. Eingewechselt: Jost, Yannick und Cédric Ogg, Rieder, Rupp.

Verwarnung: 42. Mustafi (Foul).

Von Roland Jungi

 

Mit einer 2:4-Heimniederlage verabschiedeten sich die Emmentaler aus dem wichtigsten Wettbewerb des Berner Fussballverbandes. Konolfingen hingegen qualifizierte sich für die Achtelfinals im kommenden Frühling. Die vielen anwesend Zuschauer sahen über weite Strecken einen zerfahrenen Cup-Match.

 

Beide Teams wussten sich der Verantwortung was in der Auseinandersetzung der Kreisverbände Emmental und Mittelland auf die Spieler wartete. Diesen Anforderungen wurden zu Beginn beide Mannschaften gerecht, obschon einige, unnötige Unterbrücke zu sehen waren. Jasari und Zürcher liessen sich die ersten guten Möglichkeiten notieren. Besser machte es Wegmüller in der achten Minute. Gegen den platzierten Flachschuss war Kirchberg Torhüter Schädler völlig machtlos. Danach war man auf die Reaktion der Platzherren gespannt. Leider verflachte die Partie für einige Minuten, oder anders gesagt: das Geschehen spielte sich in der neutralen Zone ab. Zudem wurde die Gangart zusehends rustikaler. Es folgte kurz vor der Pause die vermeintliche Vorentscheidung für die Gäste. Gleich zweimal sah die Kirchberger Abwehr schlecht bei den Treffern von Lukas Aeberhard aus. Glück hatte die Mannschaft von Trainer Schneider kurz danach, als Schiedsrichter De Rito keinen Elfer zugunsten der Einheimischen pfiff.

 

Kirchberg: die letzte Konsequenz fehlte – Konolfingen eiskalt!

Fand Kirchberg’s Trainer Klaus Aebi in der Kabine die richtigen Worte an die Adresse seiner Spieler? Die erste Antwort darauf gab Schär in der 52. Minute zum 1:3. Dieser konnte am erfolgreichen Abschluss von der Gästeabwehr nicht gehindert werden. Es kam in der 63. Minute noch besser für die Einheimischen. Per Kopf netzte Schär den Ball zum Anschlusstreffer am verdutzt nachblickenden Schaad ein. Damit kehrte die zuvor verloren gegangene Spannung wieder in den Match zurück. Kirchberg vermochte die Situation, Konolfingen übergab das Mittelfeld beinahe kampflos, nicht zu nutzen. Kurz vor dem regulären Ende versuchte sich Schwarzwald aus spitzem Winkel. Keine drei Zeigerumdrehungen später war es Einwechselspieler Kutter vorbehalten, einen dicken Bock von Torhüter Schädler zum 2:4-Schlussresultat auszunutzen.

 

JAKOB-MARKT Berner Cup 1/16-Final

 

Kirchberg – Konolfingen            2:4 (0:3).

Blickle-Arena. – 300 Zuschauer. – SR De Rito.

Tore: 8. Wegmüller 0:1. 38. Aeberhard 0:2. 40. Aeberhard 0:3. 52. Schär 1:3. 64. Schär 2:3. 88. Kutter 2:4.

FC Kirchberg: Schädler; Jasari, Niederer, Scheidegger (87. Kannathasan), Reist; Schär, Mustafi (77. Girardi), Guntern (48. Genovese); Gratassi (68. Buzaki), Jäggi (77. Rauch), Schwarzwald.

FC Konolfingen: Schaad; Kaiser, Matthias Neuhaus, Rafael Neuhaus (46. Tschanz); Manuel Guggisberg (92. Hohl), Gerber, Sven Joss, Zürcher (92. Simon Guggisberg); Wegmüller (75. Kutter), Aeberhard (62. Gautschi), Sven Joss.

Verwarnungen: 36. Niederer, 41. Mustafi (beide Reklamieren), 78. Buzaki, 82. Genovese (beide Foul).

Das Spitzenspiel in Pruntrut ist lange ausgeglichen, am Ende macht ein Standard den Unterschied. Dabei verlieren die Kirchberger nicht nur die Partie mit 1:0, sondern auch beide Innenverteidiger.

 

Mit der fulminanten und überzeugenden Heim-Gala gegen Ajoie-Monterri im Rücken, stellen sich die Kirchberger der schwierigen Aufgabe auswärts beim FC Porrentruy. Die Aebi-Elf wird von einem kompakt agierenden, zweikampfstarken Team empfangen. Doch die Berner sind darauf eingestellt und antworten ebenfalls mit viel Körpereinsatz. Die erste Halbzeit ist geprägt von vielen langen Bällen, was auch mit der schwierig zu bespielenden Unterlage zu tun hat. Der offene Schlagabtausch bietet den Fans wenig Spektakel. So sind es die Hausherren, die in den ersten 45 Minuten zwei, drei Halbchancen kreieren. Auch die Kirchberger kommen zu vereinzelten Abschlüssen, die Goalie Martinovic jedoch nicht aus der Reserve locken.

 

Zwei aberkannte Tore, ein Platzverweis

 

Nach dem Pausentee nimmt die Partie an Fahrt auf, dem Heimteam gelingt der bessere Start in die zweite Halbzeit. Nach einem geblockten Abschluss von Amaouche aus aussichtsreicher Position muss Röthlisberger mit einer Bänderverletzung vom Platz. Auch nach der Neuausrichtung bei den Kirchbergern bleiben die Jurassier zwingender. Amaouche erzielt mit einem wuchtigen Kopfball das vermeintliche Führungstor, doch der Aktion geht ein Offensivfoul voraus, womit der Treffer aberkannt wird. Nur wenige Zeigerumdrehungen später jubeln die Gäste, Jäggi verlängert einen langen Ball auf Jasari, der den Ball versenkt. Die Berner Freude ist von kurzer Dauer, denn auch dieses Tor zählt nicht. Der Unparteiische will beim Kopfball von Jäggi ein Offensivfoul gesehen haben.

 

Nach den zwei aberkannten Toren müssen sich die Fans gedulden, lange Ballbesitzphasen gibt es in dieser hektischen Partie kaum zu sehen. In der 67. Minute setzt sich Sacconi den Ball für einen Freistoss. Der Captain des FC Porrentruy zirkelt den Ball aus rund 25 Meter aufs Tor und erwischt Schädler eiskalt. Nach dem Rückstand nehmen die Gäste mehr Risiko. Doch der eingewechselte Girardi, wie auch Schär verpassen es, das Score auszugleichen. Der Offensivdrang der Berner wird nach 88 Minuten gebremst. Niederer sieht nach einer strittigen Szene Gelb-Rot. Womit auch der zweite Innenverteidiger der Kirchberger den Platz unfreiwillig verlässt. In Unterzahl gelingt es den Kirchbergern nicht mehr, den mittlerweile verdienten Punkt zu sichern. So muss die Aebi-Elf die Heimreise mit leeren Taschen antreten, während die Jurassier ihre Serie fortsetzen und auch nach fünf Partien ohne Verlustpunkte dastehen.

Von Roland Jungi

 

Wer bis zum bitteren Ende alles unternimmt, um eine Runde weiter im prestigeträchtigen Wettbewerb des Fussballverbandes Bern/Jura zu kommen, hat alles richtig gemacht. Die Kirchbergerinnen lagen zwischenzeitlich mit zwei Toren im Rückstand und kehrten danach die Partie zu ihren Gunsten. Der «Treffer des Abends» gelang Christen kurz vor Schluss zum 3:2-Erfolg der Emmentalerinnen.

 

Sofort versuchten die Gäste das Spieldiktat an sich zu reissen. Hofer prüfte Gschwind. Doch die Gastgeberinnen schlugen durch gute Möglichkeiten von Emch und Rapaud zurück. Danach waren die Kirchbergerinnen wieder an der Reihe, das Tor von Weissenstein zu belagern. Montero als auch Christen vermochten Torfrau Gschwind nicht in Verlegenheit zu bringen. Kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde griff Goalie Pilloud nach einem von Lange perfid getretenen Corner zu. Pech hatte Montero in der 33. Minute, als diese einen gut angelegten Konter nicht vollenden konnte. Besser machte es Burri in der 36. Minute mit einem Sonntagsschuss am Mittwochabend. Kirchberg’s Torfrau Pilloud hatte nicht den Hauch einer Chance. Den möglichen schnellen Ausgleich verpasste Lehmann kurz vor der Pause.

 

Kirchberg’s Kampfgeist wurde belohnt!

Kaum war die Partie in Durchgang zwei freigegeben, als Enz von einem Missverständnis in der Kirchberger Verteidigung zur 2:0-Führung profitierte. Auch dieser Treffer hinterliess in den Köpfen der Gäste keine Wirkung. Konsequent übernahmen diese wieder das Kommando und wurden durch den Anschlusstreffer von Lehmann in der 57. Minute belohnt. Der Druck der Emmentalerinnen nahm, abgesehen von einigen, wenigen Entlastungsangriffen der Gastgeberinnen, stetig zu. In der Schlussphase fiel danach das sprichwörtliche Momentum auf die Kirchberger Seite. Zuerst glich Glutz aus, dabei war Torfrau Gschwind machtlos. Nur kurz danach drückte Christen aus knapp 20 Metern ab und unter gütiger Mithilfe von Gschwind verschwand der Ball im Weissensteiner-Tor. Letztlich blieb es beim verdienten Erfolg der Gäste! 

 

JAKOB-MARKT Berner Cup 1/8-Final

 

Weissenstein – Kirchberg          2:3 (1:0).

Weissenstein, Bern. – 30 Zuschauer. – SR Schmied.

Tore: 36. Burri 1:0. 47. Enz 2:0. 59. Lehmann 2:1. 86. Glutz 2:2. 90. Christen 2:3.

FC Weissenstein: Gschwind; Reinhard, Stähli, Ferdinandi, Celemen; Enz, Burri, Lange Gomez, Dumler; Rapaud, Emch. Eingewechselt: Baffa, Santovito, Stähli.

FC Kirchberg: Pilloud; Berger, Stürchler, Glutz, Erhard; Heimlicher, Bürki, Christen, Lehmann; Montero, Hofer. Eingewechselt: Ruberti, Halter, Bravo, Wyler, Pato Fernandes.

Von Roland Jungi

 

Noch vor dem freitäglichen Match zwischen den Vertretern der Kantone Bern und Jura war das Team von Trainer Klaus Aebi ohne einen Punktverlust. Doch gegen Diaspora musste sich dieses bei der 2:3-Heimniederlage einer technischen besseren und versierten Mannschaft geschlagen geben. Ein mögliches Remis wurde durch viele Fehler bei den Emmentalern verunmöglicht.

 

Es waren gerade sieben Minuten gespielt, da ging Diaspora durch Tobler in Führung, dabei hatte Kirchberg Goalie Schädler nicht den Hauch einer Chance. Die Reaktion der Platzherren erfolgte kurz danach durch eine gute gleichzeitig vergebene Chance von Schwarzwald. Glück hatten die Einheimischen in der 15. Minute, als Jacquel am guten Stellungsspiel von Keeper Schädler scheiterte. Es folgte ein gefährlicher Eckball von Jasari und erneut sündigte Schwarzwald im Abschluss. Besser machte es Kapitän Marco de Gaetano in der 26. Minute beim Ausgleich nach einem Freistoss. Die Kirchberger forcierten sofort die Offensive und wurde für ihre Bemühungen durch das Kopftor von Ilhan Ajrulai in der 31. Minute wieder auf den Boden der Realität zurückgeführt. Bis zur Pause vermochten beide Mannschaften aus guten Möglichkeiten noch kein weiteres Kapital zu schlagen.

 

Aufholjagd kam zu spät!

Die Frage, ob Kirchberg in Durchgang endgültig in den Match zurück findet, beantworteten die Gäste mit weiter offensiv klug angelegten Fussball, obschon die zahlreich erschienen Zuschauer mittlerweile einem offenen Schlagabtausch beiwohnten. In der 62. Minute schien die Vorentscheidung der Jurassier zu fallen. Doch deren Goalgetter Jacquel vergeigte den möglichen Matchball. Dieser liess nicht lange auf sich warten. Vier Zeigerumdrehungen später düpierte Egzon Loshi Torhüter Schädler mit einem platzierten Flachschuss. Wer damit der Drops zu Gunsten von Diaspora bereits gelutscht? Nein. Die Kirchberger setzten alles auf eine Karte. Der Anschlusstreffer von Mustafi, ein Hammer aus gut 25 Metern, kam zu spät, sodass die erste Niederlage der Emmentaler zur Tatsache wurde.

 

Fussball – 2. Liga regio Gruppe 2

 

Kirchberg/Ersigen – Diaspora 2:3 (1:2).

Blickle-Arena. – 200 Zuschauer. – SR Willms.

Tore: 7. Tobler 0:1. 26. De Gaetano 1:1. 31. Ilhan Ajrulai 1:2. 66. Egzon Loshi 1:3. 93. Mustafi 2:3.

FC Kirchberg: Schädler; de Gaetano, Niederer, Remo Röthlisberger (86. Kannathasan), Aellig (25. Scheidegger); Tim Schär (78. Girardi), Schwarzwald, Mustafi; Jasari, Jäggi, Burkhard (59. Gratassi).

FC Diaspora 2014: Havolli; Lachat, Zola, Semir Ajrulai, Egzon Loshi; Drilon Loshi, Boukaoui (90. Xhaqkaj), Tobler (71. Shabanaj), Bega (71. Siegenthaler); Jacquel (90. Schindelholz), Ilhan Ajrulai (71.Kabeya Tshimbi).

Verwarnungen: 57. Mustafi, 58. Zola (beide Reklamieren).

Von Roland Jungi

 

Das 4:2-Schlussresultat zugunsten des Teams von Trainer Klaus Aebi widerspiegelt kaum das Gezeigte, obschon die unterklassigen Oberländer in der Schlussphase für gehörigen Druck sorgten. Das alles erlösende Tor für die Kirchberger gelang Einwechselspieler Buzaki in der Nachspielzeit.

 

Zu Beginn der Partie schien es, dass die Gäste keine Zeit zu verlieren hatten und übernahmen das Spieldiktat. Dies führte durch Girardi und Jasari zur frühen, vermeintlich sicheren Führung. Die sehr junge Kirchberger Truppe entwickelte danach immer wieder grossen Druck aufs gegnerische Tor. In der 19. Minute vergeigte Torschütze Girardi eine sehr gute Chance. Erst nach Ablauf der ersten halben Stunde liess sich Paiva die erste Möglichkeit notieren. Doch Kirchberg Keeper Schädler liess nichts anbrennen. Kurz vor der Pause fand Cohen in Schenkel seinen Meister.

 

Turbulente Schlussphase!

An der Kirchberger Dominanz änderte sich auch in Durchgang zwei rein gar nichts. Zwar kamen die aufopfernd kämpfen Platzherren immer besser ins Spiel. Doch zu Toren sollte es noch nicht kommen. Immer wieder verpassten die Kirchberger gute Möglichkeiten, den Sack definitiv zuzumachen und auf der anderen Seite gelang den Steffisburgern die eine oder andere Möglichkeit, ohne dass ein Tor fiel. Pech hatte Balsiger mit seinem Fallrückzieher, als der Ball an die Latte klatschte. Eine Viertelstunde vor Schluss schien die Entscheidung durch den dritten Treffer der Kirchberger durch Buzaki gefallen zu sein. Doch Paiva und Giro, mittels Elfer, buchten die Anschlusstreffer. Die Siegessicherung stellte, wie bereits erwähnt, Buzaki in der 93. Minute sicher.

 

JAKOB-MARKT Berner Cup 2. Runde

 

Steffisburg (3. Liga) – Kirchberg (2. Liga regio)      2:4 (0:2).

Eichfeld. – 50 Zuschauer. – SR Nafzger.

Tore: 3. Girardi 0:1. 7. Jasari 0:2. 76. Buzaki 0:3. 83. Paiva 1:3. 84. Girod (Handspenalty) 2:3. 93. Buzaki 2:4.

FC Steffisburg: Schenkel, Dellsperger, Balsiger, Sempach, Schneider; Paiva, Blum, Girod, Abdi (46. Jaun); Mordasini; Wyss (30. Dähler).

FC Kirchberg: Schädler; Jasari, Scheidegger (46. Gratassi), Schenk, Reist; Genovese, Dario Röthlisberger (61. Schwarzwald), Cohen; Kannathasan (46. Buzaki) Girardi (68. Mustafi), Dysli(46. Guntern).

Bemerkungen: 59. Lattenschuss Balsiger. – Verwarnungen: 90. Schädler (Spielverzögerung), 91. Mustafi (Foul).

Von Roland Jungi

 

Mit einem letztlich mehr als nur verdienten 3:0-Heimsieg feierte das Team von Trainer Klaus Aebi einen perfekten Auftakt gegen Aufsteiger Courroux in die neue Meisterschaft. Das Team gewann die wichtigen drei Punkte mit einer guten kollektiven Leistung.

 

Die Einheimischen, gestärkt durch das Weiterkommen im Berner Cup gegen Sternenberg, übernahm sofort das Spieldiktat. Buzaki prüfte Courroux-Goalie Droz nach lediglich fünf Minuten. Grosses Pech hatte Hostettler nur vier Zeigerumdrehungen später bei seinm Lattenknaller aus kurzer Distanz. Besser machte es Burkhard in der 16. Minute, als dieser ein Masszuspiel von Buzaki eiskalt verwandelte. Sofort erhöhten die Platzherren den Druck aufs gegnerische Tor. Erst in der 22. Minute musste Kierchbergs Keeper Schädler seine Fangkünste gegen den Schuss von Monnerat unter Beweis stellen. Trotz diesem ersten zaghaften Auftauchen der Gäste im Strafraum der Kirchberger, blieb das Aebi-Team bis zur Pause weiter die klar dominierende Mannschaft.

 

Späte Kirchberger-Siegsicherung!

Wer in den Reihen der gegnerischen Fans zur Auffassung zu Beginn von Durchgang zwei kommen sollte, die eigene Mannschaft würde resolut den Ausgleich suchen, sah sich getäuscht. Die Dominanz der Platzherren hielten diese souverän aufrecht. Botteli, El Hadji und Keller versuchten ihr Glück, doch bei allen Situationen bewies Goalie Schädler grosse Übersicht. Neun Minuten vor dem regulären Ende erlöste Schwarzwald mit seinem Kopfballtor die Einheimischen. In der kurzen Nachspielzeit schoss Mustafi das 3:0-Schlussresultat!

 

Fussball – 2. Liga regio Gruppe 2

 

Kirchberg – Courroux      3:0 (1:0).

Blickle-Arena. – 100 Zuschauer. – SR Inäbnit.

Tore: 16. Burkhard 1:0. 81. Schwarzwald 2:0. 92. Mustafi 3:0.

FC Kirchberg: Schädler; de Gaetano, Niederer, Remo Röthlisberger, Aellig; Mustafi, Tim Schär (69. Girardi), Hostettler (73. Reist); Buzaki, Schwarzwald, Burkhard (60. Jasari).

FC Courroux: Droz; Diop, Barth, El Hadji, Botteli; Stefanizzi (77. Suvat), Maurer (40. Allo), Monnerat, Molanda (77. Ribeiro); Keller (63. Eliezer Garcia), Boillat (83. Bieri).

Bemerkungen: 9. Lattenschuss Hostettler. 73. Hostettler scheidet verletzt aus. – Verwarnungen: 13. Diop, 67. Monnerat (beide Fouls).

Von Roland Jungi

 

Mit einem Lucky-Punch zwei Minuten vor dem Ende schlugen die Emmentalerinnen die Berner Oberländerinnen letztlich verdient mit 2:1-Toren. Das «Tor des Tages» gelang Sylvie Heimlicher, zuvor zeigte sich die Spielerin schon für den Ausgleich zuständig.

 

Es waren gerade 30 (!) Sekunden gespielt, als die Gäste die Einheimischen mit der frühen Führung wachrüttelten. Dabei hatte Torfrau Janine Pilloud gegen den Schuss von Liliane Zurbrügg nicht den Hauch einer Chance. Doch die Reaktion des von Hansrudolf Kessler geführten Teams folgte resp. die Offensivabteilung wurde forciert. Beinahe wäre den Gastgeberinnen durch vergebene Möglichkeiten von Heimlicher und Lehmann der Ausgleich gelungen. Doch bei beiden Chancen legte Torfrau von Niederhäusern ihr Veto ein. Immer mehr rissen die Kirchbergerinnen das Spieldiktat an sich. Glück hatten diese jedoch in der 31. Minute, als Laura Zurbrügg den zweiten Treffer aus guter Position vergeigte. Bis zur Pause glich sich danach das Geschehen aus. Erneut nahmen die Kirchbergerinnen in der 44. Minute das Glück des Tüchtigen beim ersten Corner der Spiezerinnen in Anspruch. Brönnimann’s Kopfball segelte nur knapp am Tor vorbei.

 

Kirchberg: mit Steigerungslauf zum Erfolg!

Es waren zu Beginn von Durchgang zwei die Gäste, welche die mögliche frühe Vorentscheidung suchten. Laura Zurbrügg nahm in der 48. Minute Mass. Goalie Pilloud konnte den Ball erst im Nachfassen unter Kontrolle bringen. Diese Aktion war, wie es sich später herausstellte, der Startschuss zu einem wahren Steigerungslauf der Einheimischen. In der 51. Minute netzte Heimlicher den Ball für den gegnerischen Goalie unhaltbar zum Ausgleich ein. Doch dieses Mal reagierten die Gäste durch Liliane Zurbrügg und der eingewechselten Bühler. Der Erfolg blieb aber beiden Spielerinnen vergönnt. Die Schlussphase war seitens der Kirchbergerinnen kaum mehr auszuhalten. Hofer als auch Lehmann vergaben den Matchball. Diesen verwertete, wie bereits erwähnt, Heimlicher in der vorletzten Spielminute zum 2:1-Sieg!

 

JAKOB-MARKT Berner Cup Frauen 1. Runde

 

Kirchberg – Spiez             2:1 (0:1).

Blickle-Arena. – 50 Zuschauer. – SR Luziana Biino.

Tore: 1. Liliane Zurbrügg 0:1. 51. Heimlicher 1:1. 89. Heimlicher 2:1.

FC Kirchberg: Pilloud; Berger (Bürki (40. Barukic), Stürchler (75. Heimlicher), Hohl (28. Wyler); Heimlicher (64. Ruberti), Bravo, Lehmann, Mainella; Hofer, Ruberti (46. Bürki).

FC Spiez: von Niederhäusern; Sommer (67. Bühler), Baumann, Egli, Brönnimann; Laura Zurbrügg, Bieri, Kurz, Liliane Zurbrügg; Wellig, Perner.

Von Roland Jungi

 

Der 4:0-Auswärtssieg der Emmentaler gegen die Solothurner war das Produkt einer sehr guten Effizienz, vor allem in Durchgang eins. In diesem realisierten die Gäste die wegweisenden, siegbringenden Treffer. Letztlich blieb den Solothurner der Ehrentreffer, dank den guten Paraden von Torhüter Yanik Baumgartner, verwehrt.

 

Dass die Kirchberger die Reise in den Nachbarkanton antraten und diese nicht reines Vergnügen darstellte, bewiesen diese von Beginn weg. Dies führte in der 6. Minute durch Agron Mustafi zur frühen Führung. Nur wenig später prüfte Fabrice Ambühl die Fangkünste von Goalie Baumgartner. Deutlich war auf beiden Seiten anzumerken, dass man noch sehr früh in der Vorbereitungsphase ist. Die Teams produzierten zu viele individuelle Fehler. In der 25. Minute buchte Arlind Buzaki mit seiner unhaltbaren Direktabnahme bereits das 2:0 für die Gäste. Jungspund Moritz Guntern war es dank seiner guten Einzelaktion in der 33. Minute, das Score auf 0:3 hinaufzuschrauben. Kurz vor der Pause scheiterte Torschütze Mustafi an Keeper Fluri. Mümliswil Trainer Salvatore Albanese, welcher vor Jahren die Geschicke der zweiten Mannschaft des FC Langenthal leitete und bei den Solothurnern die erste Saison als Cheftrainer beschreitet, nahm zur Kenntnis, dass seine Spieler zu viele Fehlpässe produzierte.

 

Mümliswil hatte im Abschluss kein Glück!

In der zweiten Halbzeit übernahmen die Einheimischen das Spieldiktat, resp. diese suchten mit aller Vehemenz den ersten Treffer. Kirchberg hingegen blieb seinem aufgestellten Matchplan treu. In der 55. Minute prüfte Janik Disler, mittels Freistoss, die Standfestigkeit des Kirchberger Gehäuses. Genau nach einer Spielstunde vermochten sowohl Ambühl als auch Sebastien Gisler den Gästekeeper nicht aus der Ruhe zu bringen. Elf Minuten vor dem Ende zwang erneut Sebastian Gisler Baumgartner zu einer guten Abwehr. Nur eine Zeigerumdrehung später enteilte der eingewechselte Nelio Dysli seinem direkten Gegenspieler und schloss den Konter eiskalt ab. Danach war noch eine Szene zu notieren. Kamber fand in Goalie Baumgartner seinen Meister. Letztlich blieb es beim bereits bekannten Resultat. Den beiden Trainerstäben gebührt grosses Lob, dass diese alle aufgebotenen Spieler auflaufen liessen – in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit!

 

Testspiel – 2. Liga regio

 

Mümliswil – Kirchberg                 0:4 (0:3).

Sportanlage Brühl. – 50 Zuschauer. – SR Feola.

Tore: 6. Mustafi 0:1. 25. Buzaki 0:2. 33. Guntern 0:3. 80. Dysli 0:4.

FC Mümliswil: Björn Fluri; Marco Fluri, Rafael Disler, Janik Disler, Kamber; Nussbaumer (63. Cédric Disler); Arnold, Berger (42. Dubach), Wehrli (46. Glatzfelder); Ambühl (87. Wehrli), Bader (56. Sebastian Gisler).

FC Kirchberg: Baumgartner; Scheidegger (46. Dario Röthlisberger), Remo Röthlisberger, Schenk, Aellig (58. Dysli); Niederer (80. Guntern); Buzaki (58. Schwarzrock), Mustafi, Guntern (69 Scheidegger), Dauti (46. Girardi); Jäggi (80. Guntern).

Bemerkung: 55. Lattenschuss Janik Disler. – Verwarnung: 35. Björn Fluri (Foul).

Von Roland Jungi

 

Das 3:3-Schlussresultat zwischen den Vertretern des Emmentals und des Aaretals widerspiegelt letztlich das Geschehen auf sehr gut zu bespielen Terrain. Beide Teams schenkten sich kurz vor Meisterschaftsbeginn rein gar nichts, trotz dem blieb die Partie stets fair.

 

Beide Mannschaften hatten sich die Losung auf ihre Fahnen geschrieben, den anwesenden Besuchern eine gute Leistung abzuliefern. Kurz vor der ersten Viertelstunde vergaben Läderach und Burkhard gute Möglichkeiten, das Score zu eröffnen. Der Erstgenannte liess genau nach 15 Minuten Kirchberg Goalie Schädler bei der Münsinger-Führung keine Chance und dies nach einem Missverständnis in der Abwehr der Platzherren. Die Reaktion der Einheimischen folgte durch Möglichkeiten von Niederer, Schwarzwald und Buzaki prompt. Immer mehr zeigte sich, dass die Mannschaft von Trainer Aebi das Spieldiktat an sich riss. Sowohl Mustafi als auch Jäggi sündigten kurz vor der Pause.

 

Turbulente zweite Halbzeit!

Zu Beginn von Durchgang zwei zeigte der eingewechselte Girardi seine Gefährlichkeit, doch dieser vergab aus guter Position. Die Reaktion der Aaretaler fiel in der 53. Minute nach einem von Häfliger erfolgreich abgeschlossenen Konter heftig aus. Dies hinderte Jungspund Dysli, ebenfalls eingewechselt, nicht daran, das erste Tor in der 57. Minute für die Kirchberger zu erzielen. Nur vier Zeigerumdrehungen später liess sich Streit nicht zweimal bitten und stellte den bekannten Zweitorevorsprung für die Gäste wieder her. Wer jetzt meinte, dass der Drops bereits gelutscht war, sah sich eines Besseren belehrt. In der 64. Minute verkürzte Girardi auf 2:3 und in der Schlussphase, 83. Minute, buchte Goalgetter Jäggi das 3:3-Schlussresultat.

 

Bereits am Donnerstag, 4. August 2022, kommt es in der «Blickle-Arena» zum nächsten Test der Kirchberger. Dabei empfängt die Mannschaft von Trainer Aebi die zweite Mannschaft des Drittligisten FC Weissenstein. Anpfiff ist um 20 Uhr.

 

 

Testspiel – 2. Liga regio

 

Kirchberg – Münsingen II         3:3 (0:1).

Blickle-Arena. – 100 Zuschauer. – SR Waeber.

Tore: 15. Läderach 0:1. 53. Häfliger 0:2. 57. Dysli 1:2. 61. Streit 1:3. 64. Girardi 2:3. 83. Jäggi 3:3

FC Kirchberg: Schädler; de Gaetano, Niederer (65. Dario Röthlisberger), Remo Röthlisberger; Buzaki (46. Girardi), Mustafi, Hostettler; Schwarzwald (65. Dario Röthlisberger), Jäggi, Burkhard (46. Dysli).

FC Münsingen: Wüthrich; Werner (86. Häfliger), Buchicchio, Mäder, Baumgartner; Niederberger, Rufibach, Läderach; Hadorn, Streit (67. Bartoli), Häfliger (73. Utiger).

Bemerkung: 43. Niederer (Foul).

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Der Club 92 unterstützt die 1.Mannschaft des FC Kirchberg in ihren sportlichen Bestrebungen finanziell. Er pflegt die freundschaftlichen Beziehungen unter den Mitgliedern. Im Club 92 werden natürliche und juristische Personen aufgenommen. Gesuch um Aufnahme sind an den Vorstand des Club 92 zu richten. Die Aufnahme kann ohne Grundangabe verweigert werden. Der Beitrag wird jeweils an der Hauptversammlung festgelegt. Zurzeit beträgt er Fr.500.- jährlich.

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Welchen Wandel hat Europa in den letzten 30 Jahren sportlich, politisch und wirtschaftlich durchgemacht? Strukturen, welche fast unumstösslich schienen, wurden von einem auf den anderen Tag ausgelöscht. Es folgten politische und wirtschaftliche Krisen einer nach der anderen. Auch in sportlicher Hinsicht passierte vieles. Weltrekorde, grandiose Olympiaden, Doping- und Finanzskandale usw. sind alles Produkte der heutigen Gesellschaft.

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